Nun doch….

Also, klar könnte ich eine Subdomain erstellen – klar könnte ich dann da alles ähnlich wie hier einstellen. Aber ehrlich gesagt, reicht mir eine „aufwendige“ Blogpflege mit Updates etc. vollkommen aus, auch wenn ich meinen Blog hier liebe.  :seufz:

Um nun hier nicht meine „üblichen“ Leser mit dem Thema LCHF zuzutexten und hier zu erzählen was ich gegessen habe und wie sich das alles entwickelt, habe ich also einen eigenen LCHF-Blog für mich als ganz persönliches Tagebuch angelegt.

Wer sich also für dieses Thema interessiert, kann dieses gerne hier mit verfolgen: chephes-lchf

Hier auf diesem Blog wird es bestimmt auch noch die ein oder andere Meldung dazu geben, aber ich denke, so ist es doch auch für euch angenehmer.  :hihi:

 

9 Gedanken zu „Nun doch….&8220;

  1. Habe gerade eine kurze Zusammenfassung gelesen, was das eigentlich ist. Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das gesund sein kann, aber vielleicht kannst du mich davon überzeugen, Patsy!

    Es mag ja sein, dass du dadurch abnimmst, aber ob die langfristige Zufuhr von so viel Fett (auch wenn es natürliches ist) so gesund ist, da habe ich arge Bedenken. Das lagert sich doch in den Blutgefäßen ab, wirkt sich auf das Herz aus usw. Oder habe ich da falsche Vorstellungen?

    1. Also, ich kann dir deine Fragen nur mit den Informationen erklären, die ich selbst „nachgeforscht“ habe:

      Wenn man Zucker bzw. Kohlenhydrate zu sich nimmt, setzt das Insulin frei. Dieses Insulin sorgt dafür, dass Fett sich einlagert. Entzieht man nun dem Körper „fertige Kohlenhydrate“, bleibt der Insulinspiegel unten und der Körper baut Fett im Essen, aber auch im Körper besser ab. Da kommt dann auch noch ein Hormon mit ins Spiel, was für die Fettverbrennung zuständig ist und sonst vom Insulin unterdrückt wird.

      Eine ausführlichere Erklärung kannst du hier nachlesen: http://lchf.de/wp-content/uploads/2011/06/LCHF-Flyer.pdf

      Und hier noch eine Information des Universitätklinikum Würzburg im Bezug auf LCHF bei der Krebstherapie. http://lchf.de/wp-content/uploads/2011/06/ketogene_ernaehrung_bei_krebs.pdf

    2. Sehr schön erklärt, Patsy! :drueck:

      Es gibt Menschen, die ernähren sich tatsächlich schon Jahrzehnte nach diesem Prinzip. Und die leben noch :goehl:

      Da auf diesem Gebiet bislang nur Richtung LowCarb geforscht wird, und (noch) leider sehr selten was zu LCHF zu finden ist, gibt es natürlich wenige wissenschaftliche Erklärungen.
      Das meiste wissenschaftliche Zeugs dazu findet man auf Schwedisch, dem „Mutterland“ von LCHF.

      Da sich aber nach einer gewissen Zeit mit LCHF die Blutwerte dramatisch verbessern und auch sehr viele Diabetiker ihre Medikamente komplett absetzen können (dank des guten Insulinwertes/BZ-Spiegels), kann diese Ernährungsform nicht schlecht sein.

      Viele denken, ich glaube das auch, dass die Kombination Fett+Kohlenhydrate die ganzen Probleme verursacht.
      In Mumien von vor Tausenden vor Jahren wurden bislang auch keine Hinweise auf Arteriosklerose gefunden ;-)

      1. Danke für deine Ergänzung :drueck:

        Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass die Uniklinik hingeht und Krebspatienten so ernährt nach dem Motto „Dann stirbst du zwar an einem Herzinfarkt, aber dafür hast du bei der Krebstherapie weniger Nebenwirkungen und dein Tumor wächst nicht weiter“ :lalala:

  2. Danke euch für die Erklärungen, das alles stand in der kurzen Zusammenfassung, die ich gelesen habe, natürlich nicht drin. Kling logisch und überzeugend.

    Werde ich mir merken, für den Fall, dass ich vielleicht einmal von dieser Methode Gebrauch machen muss :prost:

    1. Na ja, diese Methode ist ja nicht nur zum Abnehmen sehr gut. Man kann damit ja auch Vorsorgen, wenn man Gefahr läuft Diabetis Typ II zu bekommen. Dann braucht man zwar nicht so radikal die Kohlenhydrate runter zu fahren (Wert 20-100g/Tag reicht dann) :seufz:

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:-) 8-O :heul: :lol: :knuddel: :zweitanz: :muede: more »